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Langes Wochenende zum Saisonschluß |
Nach fünf Jahren gab es ein Wiedersehen mit dem FC St.Pauli in Dresden. Dynamo ließ sich nicht hängen und erkämpfte vor ausverkauftem Haus einen 1:0-Sieg. Der Kiezklub hingegen enttäuschte. Anscheinend war der Druck, gewinnen zu müssen, doch zu hoch. Wir Hamburger Dynamofans verbrachten ein langes WE in unserer alten Heimat.
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Dynamo hatte die Gelegenheit mit einem Sieg die Schachter an den Rand des Abstiegs zu bringen. Nach etwas wildem Start, bekam Dynamo die Partie immer besser in den Griff und hatte durch Poté die Gelegenheit, in Führung zu gehen. Mit dem Unentschieden kann Dynamo trotzdem gut leben. Die Schachter müssen aber weiterhin zittern. Wir Hamburger waren mit einer kleinen Abordnung vor Ort. Zu den Bildern
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40 Punkte erreicht - Der Wahnsinn geht weiter |
Nach einem spannenden Spiel erreichte Dynamo das selbstgesteckte Ziel, die 40 Punkte so früh wie möglich zu erreichen, unter Flutlicht gegen Düsseldorf. Ausgelassen feierten die Fans in Dresden. Hatten sie doch nicht vergessen, wie Nobbse Meyer - völlig respektlich gegenüber seinem ehemalige Verein - das last-minute-Tor vom Hinspiel "feierte". Rache ist süß. Wir Hamburger versackten in unserer Sportsbar, zehn Pitcher mussten dran glauben ...
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Spannendes Spiel, Poté traf wieder |
Die Remis-Könige aus Braunschweig gewannen abermal nicht in Dresden. Dynamo ging durch Potés sehenswerten Treffer in Führung. Braunschweig drehte das Spiel zwischenzeitlich, eh Poté wieder zu schlug. Für meinen Geschmack Ist es irgendwie zu einfach, gegen Dynamo zu treffen. Das muss sich ändern. Hier ein paar Eindrücke vom Ostersamstag...
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Torflaute hält auch gegen Löwen an |
Nach den beiden "Geisterspielen" gegen Ingolstadt und die Eintracht gab es bei Heimspiel gegen die Münchner Löwen einen neuen Zuschauerrekord für diese Saison: 29.323 Zuschauer! Trotz der super Stimmung auf den Rängen konnten unsere Dynamos leider wieder nicht Punkten, bleiben aber weiter auf Rang 9 und damit in der oberen Tabellenhälfte.
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Mit einem Bein im Knast... |
... und Stadionverbot oben drauf? Aber der Reihe nach. Die Hinfahrt verlief ohne weitere Vorkommnisse. In Frankfurt noch mit weiteren Leuten getroffen und gegen die ersten Leute wurden Platzverweise ausgesprochen. Gott sei Dank betraf das uns nicht. Am Stadion angekommen wurde noch das ein oder andere Gesicht erkannt und
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" ... und vor dem Stadiontor sang unser Riesenchor" |
Beispiellos und einmalig waren am Sonntag sehr oft gebrauchte Wörter. Und es war schon beeindruckend, wie viele Fans sich vorm Stadion eingefunden hatten, um wenigstens akustisch die Mannschaft zu unterstützen. Leider hat es für einen Sieg nicht gereicht, aber das war den meisten egal. Selten wurde der Zusammenhalt aller Fans so ausgiebig zelebriert, wie an diesem Sonntag.
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Wenn schon nicht Frankfurt, dann wenigstens Bochum |
Nach dem wichtigen Sieg gegen Duisburg ging es nun nach Bochum. Bochum, da war doch was. Ja, genau. Letzter Spieltag 2006, Bochum "spielte" in Unterhaching. Durch einen gegenseitigen Nichtangriffspakt verweigerten seinerzeit die Ruhrpöttler Schützenhilfe für Dynamo. Nun, lange her, doch nicht vergessen. So nahmen wir eine kleine "Rache". Einige Bilder gibt es hier.
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Benny auf dem Zaun - Dynamos gewinnen mit Glück 2:0 |
Dynamo schaffte gegen den MSV einen sehr wichtigen Sieg. Zwar war die Leistung, durchwachsen, aber wen interessiert das am Ende der Saison. Schwer beeindruckt waren die Zuschauer von der phantastischen Choreo im K-Block. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden. Höhepunkt war aber die von Benny angestimmte Uffta - einfach Klasse. Wir Hamburger liessen den Abend dann in der Towi und später im Irish Pub ausklingen...
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Direkt aus Pilsen nach Paderborn angereist, verabredete ich mich mit den Jungs direkt am Stadion. Also begab ich mich dorhin und mein erster Gedanke: Mein Gott, was ein häßliches Teil..... Ok, für Paderborn reicht das völlig, viel schöner wirkt das Ding aber nicht. Nach einer Stunde warten traf dann die Autobesatzung
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Humor ist, wenn man trotzdem lacht |
...oder auch "dann feiern wir uns halt selber". So oder so ähnlich hätte das Motto des Tages lauten können. Aber alles der Reihe nach. Pünklich Samstag früh 5:30 Uhr bimmelte der Wecker und so traf man sich gegen 6:15 Uhr am Hauptbahnhof Hamburg. Dabei merkten wir schnell, wer von den Anwesenden es mit der "neutralen Kleidung"
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